2008-03-11

photos

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nun hat es endlich geklappt:
hab ein internetcafe mit usb_port gefunden.
und konnte schnell ein paar bilder hochladen.
leider kann der pc sie nicht drehen... also
einfach photo anklicken und selbst drehen...






2008-03-08

kamelritt

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in indien gibt es kamele wie auch elefanten auf
der strasse. sie werden als lastentiere eingesetzt
und laufen auf der strasse neben autos und rickshaw
und all dem was ein europaer sich nicht auf der
strasse vorstellen kann.
da es in diesem land auch eine wueste gibt, lag es
nahe einen mehrtagestrip mit einem kamel zu unternehmen.
es ging zunaechst mit einem jeep von jaisalmer aus
los... mit einem fruehstueck gestaerkt, auf die
kamele [die eigentlich dromedare waren] umgesattelt
und richtung pakistan losgetrottelt.
so ein dromedar unterscheidet sich eigentlich nicht
sehr von einem rickshawfahrer. es ist ebenso behaart,
laeuft immer geradeaus und wenn es nicht weiter weiss,
legt es den kopf in den nacken und schaut nach dem weg
fragend zurueck.
unsere vier touristen, zwei kamletreiber und fuenf kamele
starke truppe hat nach einem tagesritt und haltestationen
in doerfern, in einer duene das nachtlager aufgeschlagen.
das am lagerfeuer zubereitete essen gab uns mehr als die
grundlegend noetige leibliche zufriedenheit. l e c k e r.
und wir konnten die uns umgebene landschaft vollkommen
geniessen. am tag die duenen, die weite und die ruhe
[ab und an von telefonklingel gestoert, das geht auch in
der wueste]
bei nacht einen unbeschreiblichen sternenhimmel.

2008-03-04

octopussy





auf den spuren oo7.
nach fieber in mumbai direkt aus japan
importiert und einer magenverstimmung
in ahmedabad und vielen eindruecklichen
momenten... abendessen mit indischen
freunden... auf den spuren von architekten
wie doshi, le corbusier, louis kahn,
charles eames, charles chorea .... bin ich
nun in udaipur etwas noerdlicher in indien.
es heisst es sei das venedig indiens und
ist bekannt durch 007 octopussy.
dass das hotelzimmer die selbe nummer hatte,
war reiner zufall. doch einen salto mit
der rickshaw wie im film... haben wir leider
verpasst.

2008-03-02

werte

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jede behausung in der noch so kleinsten nische
die mindestens eine wand und etwas das sich dach
nennen kann wird zu einem bazarstand, friseur,
barber, schneiderladen, schuhmacher oder mueller.
schoen, dass diese berufe noch ausgefuehrt werden.
und qualitaet hat eine andere definition. laengst
vermisst... doch hier wieder da. und all dies ist
moeglich ohne elektrizitaet. weder fuer die
naehmaschine, noch das rasiermesser oder die
waschmaschine /brett. alles braucht etwas mehr zeit
und wird nicht zuletzt auch dadurch etwas wertvoller.
und geschaetzter.
wie rar supermaerkte doch werden, wenn es noch obst
und gemueselaeden und den guten alten tante-emma
laden gibt.
andere zeit? leider nicht. der bau von shoppingmalls
hat begonnen.

2008-02-27

tapetenwechsel

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das leben findet in indien auf der strasse statt.
sowohl im dorf als auch in der stadt. und mumbai
gehoert zu einer der groessten weltweit.
das haus, die wohnung, die huette, das zelt, ...
scheint lediglich als schlafplatz zu dienen.
vor ihnen stehen tagsueber karren und handwagen
oder einfach ausgebreitete tuecher auf denen
waren und essen angeboten wird.
all die gewuerze, bunten tuecher, obst und gemuese
und die farbenfroh leuchtende kleidung der menschen
stellen ein sehr buntes strassenbild dar.
aber die gerueche sind nicht weniger vielfaeltig.
diese scheinen sich alle paar schritte zu aendern.
wuerzig und suess, wohlriechend duftend bis
stinkend...
ebenso verhaelt es sich mit den geraeuschen.
bei gewoehnlichem hundegebell begonnen, ueber ein
nicht endendes hupkonzert von autos, rickshaws und
fahrraedern, bis hin zu wassergeplaetscher aus
irgendeinem auf der strasse in die bordsteinrinne
endenden rohr.
all dies verschwindet bei nacht.und der ort zeigt
sich von einem anderen gesicht.
die handelswaegen sind verschwunden. und mit ihnen
auch die farben.. kein leuchtendes pink, kein gruen
in unzaehlig vielen farbnuancen, kein sonnengelb,
tuerkisblau, orange, ...
und keine menschenseele. alle verschwunden. hinter
heruntergelassenen laeden, die mit braunrotem staub,
welcher in der luft zu kleben scheint, bedeckt sind.
alles scheint mit dieser patina bedeckt zu sein.
einzig von hand bunt an die fassade gemalte reklame
hebt sich hervor.
die strassen, bei tag so eng scheinend, zeigen menschen-
leer ihre wahre breite. der ort scheint bei nacht den
hunden zu gehoeren. selbst die kuehe sind in irgendein
loch verschwunden.
ein land fuer alle sinne.

2008-02-26

zeitreise

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auf die frage, ob man lieber in die vergangenenheit
oder in die zukunft reisen moechte, ...ist meine
antwort die vergangenheit.
und eben so zeitreisend ist es nun hier in indien.
der erste eindruck ist wirklich ueberwaeltigend.
die erste fahrt zum hotel, bei nacht, durch einen
braunroten dunst fahrend, auf der strasse alles
findend,autos, motorraeder mit 5familienmitgliedern,
rickshaw, faehrradfahrer bepackt mit unzaehligen
reissaecken oder milchkannen, fussgaenger mit oder
ohne handkarren, pferde, kutschen, rinder, kamele,
hunde...
ein ausserordentlich gut funktionierdendes chaos.
bei dem ersten streifzug durch das quartier dinge
sehend die man aus erzaehlungen der grosseltern gut
kennt und sich in ihre kindheit zurueckversetzt fuehlt.
und ploetzlich ein "nokia"klingelton... und man ist
wieder in 2008.

2008-02-21

different

2008-02-04

nicht nur sushi....

















osaka

2008-02-03

naoshima